Thursday, November 06, 2008







Hello my friends and welcome to a new world order,

Es tut mir wahrlich leid, dass ich so ein fauler Blogger bin. Das neue Leben hier hat mich allerdings voll im Griff. Ich empfehle euch daher immer ganz ungeniert mein Skype zu penetrieren, denn wenn ich etwas schätze, dann ist es das persönliche Gespräch. Das Semester hier ist inzwischen in der Halbzeit angekommen und ich kann euch versprechen, die Ansprüche hier sind (trotz Minimum 5.ooo $ pro Kurs) und zu meiner Überraschung immens hoch. Selbstverständlich versuche ich die harte Studienzeit nach Weimarer Abendmanier etwas zu filtern, doch kein Miami kann Weimarer Geselligkeit und Narren ersetzen. Kurzum, und etwas zu sentimental für meine Person, ich vermisse euch! (Auch wenn der Kommunikationsfluss etwas anderes vermuten ließe.)


Zum Studium (wie spannend)

Wie gesagt, der Arbeitsaufwand an amerikanischen Universitäten ist zermürbend. Das Studium ist recht straff organisiert. Neben drei Vorlesungen á drei Stunden wird hier fast alles über ein onlinebasiertes Kommunikationssystem (Blackboard) abgewickelt. Pro Kurs bedeutet dies die aktive Beteiligung an einem Diskussionsforum mit drei wöchentlichen Themen, die kommentiert werden müssen. Daran sind wiederum bestimmte Readings (ausschließlich Research Paper oder Jounals) gebunden. Dazu kommt das Verfassen eines eigenen, mindestens wöchentlich publizierten Journals; das Redigieren eines Buchentwurfs der Professoren („International Relations in a Constructed World“) sowie das Absolvieren von wöchentlichen Multiple Choice - Onlinetests. Gleichwohl, werden in Gruppenprojekten noch Lehrmodule erarbeitet. Das bedeutet konkret: 20 Seiten Weisheit zu ökonomischen, politökonomischen oder strategischen Fragestellungen. Einmal erledigt, werden dann noch Lehrmodule für die floridianischen Highschools angefertigt. Wie einige von euch vielleicht ahnen, mangelt es an gewöhnlicher Schulbildung hier vor Ort. Das liegt zum größten Teil am Geld, aber auch an der Qualifikation der Pädagogen. Meine Lorbeeren kommen diesbezüglich von einem „Das ist die EU und so funktioniert der locus terribilis“ Beitrag. Insgesamt sind das dann 100 % der Benotung, wenngleich in einem Kurs noch ein Research-Paper samt Präsentation und eine klassische Klausur hinzu kommen. Demnach sehne ich mich schon ein bisschen nach der Weimaraner "teaching policy" zurück.

Die Professoren gehören tatsächlich zu einer Art Elite hier in den USA (Ja, das hat doch etwas heimeliges von Weimar). Es ist, so glaube ich, wie mit den deutschen und amerikanischen Rentnern, die sich am Ende ihrer ansehnlichen Laufzeit alle nach Florida zurückziehen. Eine Auswahl meiner Professoren sind der ehemalige Ambassador der USA zu den United Nations (Burleigh), Dr. Vendula Kubalkova als Koryphäe der Internationalen Beziehungen und Dr. Werther ein ökonomischer Guru mit der Spezialisierung auf Organisations-, Innovationsmanagement und Spieltheorie. Neben den ganzen Studienbemühungen besänftigt mich die University of Miami tagtäglich mit ihrem begeisternden Serviceangebot. Angefangen von diversen Clubs (Advertisement Club, Movie Club, Scuba Club…), über das Career-Center (Wer bin ich, was will ich und wer will mich?), das (Learn) Writing Center, das Wellness Center, den Universitätspools, das Universitätskino, die Tennisplätze bis hin zur eigenen Busflotte und den eigenen Sportteams – es ist großartig. Aber gut, bei 20 Studenten pro Semester in meinem Kurs verdient die Universität auch gleich mal über 1 Million Dollar. Da bleibt sicher etwas übrig. Zumal meine Präsidentin unter Clinton Gesundheitsministerin war. Sie wird schon wissen, wie man’s macht. Obwohl, man munkelt die UM hat im Kontext der Finanzkrise gut 40% ihrer Reserven verspielt.

Wie auch immer, ich werde wohl doch etwas länger hier bleiben als erwartet. Diejenigen unter euch, die ja dann auch meine Freunde sind, kennen mich als ehrgeizigen Zeitgenossen. Das scheinen auch meine Dekanin und andere spitzfindige Professoren vor Ort bemerkt zu haben und laden mich deshalb für ein weiteres Stipendium ein, was wenigstens einen Teil der Tuition hier decken wird. Nunmehr schmiede ich also verschiedenste zeitliche und finanzielle Pläne um als frisch gebackener Master of Arts in International Administration nach Deutschland zurückzukehren. Zeitlich bedeutet, wir sehen uns dann im August oder Dezember 2009 wieder. Das hängt davon ab, ob ich zwischen Mai und August tatsächlich einen Austausch nach China vollziehen möchte, um vor Ort ökonomische Fragestellungen der fortkommenden Weltmacht in Relation zu unseren schwachen Westsystemen zu eruieren. Finanziell bedeutet dies, Lotto spielen, Stipendienbewerbungen schreiben und auf einen Glücksmoment warten, der mir Geldmittel in Höhe eines nagelneuen Volvo XC60 zur Verfügung stellt. Aber gut, was soll der Geiz. Alles für die Bildung!

Zum Leben

Wie vielleicht zuvor den Anschein erweckt, besteht das Leben nicht nur aus Bildungs-Hochkultur. Wer mich kennt, weiß sehr wohl, ich brauche meine Momente der Entspannung. Viele haben sicher auch schon von dem schönen Strand in South Beach gehört. Da bin ich hin und wieder, doch die Steroiden und plastischen Schönheitsmonster sind dann doch eher etwas beunruhigend für meinen Seelenausklang. Von daher vergnüge ich mich lieber mit Tennis, Golf und Strand in meiner Nachbarschaft Coral Cables. By the way, in Florida sind mehr Golfplätze als im Rest Amerikas. Und das Feine ist, für Studenten ist der bourgeouse Spaß auch noch kostenfrei. Ansonsten habe ich die Freude mit einem Mädchen zusammen zu wohnen, derer Freund Musiker im New World Symphony Orchestra Miami ist. Das ist dann die nächste Happy Hour für mein Budget und eine absolut prima Kur! Das Nachtleben habe ich auch schon probiert. Das ist doch tatsächlich sehr unbefriedigend. Ich, als kranker Sneaker-Kollektor, darf leider nur diese Schnöselschuhe tragen, um den Club zu entern. Das hat mich zunächst etwas gerührt, doch andererseits müssen die Mädchen dafür diese kurzen Röckchen tragen. Bei aller Emanzipation – das ist nur gerecht!

Mittlerweile habe ich auch schon meine Lieblingsstätten aufgetan. Das nennt sich dann so etwas wie „Whiteroom“. Die klugen und verarmten Studenten entern diesen Club vor Zwölf mit freiem Eintritt und trinken dann ab 0:30 Uhr kostenlos an der Bar (so-called Open Bar). Das ist aber auch schon das Maximum an finanzieller Freiheit, was ich hier bisher erleben durfte. Das totale Gegenteil mit minimalen 20 Dollar Eintritt und 12 Dollar für einen leckeren Drink , aber dennoch ganz nett, ist das Space, Opium oder der Mansion Club. Ich war da natürlich noch nie, weil ich doch so viel studieren muss. Nach unserer Donnerstags-Lecture stürmen wir meist nach Coconut Grove – ein Bezirk voller hungriger Studenten. Resümee: Lustige Gespräche, mit zunehmender Vernachtung unangenehme Gestalten und überall dieselbe Musik auf Rotation. Aber gut, ich bin anpassungsfähig! Das Wochenende wird dann wieder voll dem Studium gewidmet und die wenige Freizeit in Ausflüge nach Key West, Orlando oder New York genutzt. Letzteres war eine prima Überraschung der Studienstiftung, die uns nach NY und an die Princeton University (architektonisch eine faszinierende Oxford-Kopie) eingeladen hatte.

Neben diesem ganzen Entspannungsgehabe, habe ich mich die letzten Wochen auch politisch engagiert. Dabei kam mir die Ehre zuteil, zweimal den nächsten Präsidenten der USA zu bewundern und einmal den Anderen alten Mann zu sehen. Jeweils einmal in unserem Bank United Center der Universität. Wahlkampf hier ist sehr professionell. Jeden Tag hat mir Obama eine höchstpersönliche Mail gesandt, nachdem ich diesen Datengangstern meine Email aushändigen musste, um die Registrierungstickets für die Events zu empfangen. Sodann waren aber auch einige Mails echt herzzerreißend, wie diese 1 Uhr nach dem Wahlabend. Wahlkampf heißt aber auch freie Konzerte von N.E.R.D., Jay-Z und Mary J. Blidge um uns vom Yes we can – Man zu überzeugen. Großartig diese erfolgreichen Mobilisierungsstrategien. Wie auch immer, macht euch mal nicht zuviel Hoffnung das sich jetzt hier alles ändern wird. Die Wunschliste der Europäer ist ja dann doch etwas unrealistisch, wie so manchen europäischen Politikern dieser Tage aus dem blauäugigen Munde in die News gerutscht ist. Ganz sicher wird die USA jetzt direkt das Kyoto-Protokoll unterschreiben, den Irak sofort verlassen und mit Russland und Iran Hand in Hand um Lagerfeuer tanzen. Innenpolitisch kommen jetzt natürlich die versprochenen Tax Cuts, freie Bildung und Gesundheitsschutz für jedermann. Aber Vorsicht! Augen aufgemacht. Bush hat den mächtigsten Schuldenberg in den USA aufgebaut und noch immer bis 20. Januar Zeit den Iran anzugreifen. Von daher, die Strukturen bleiben, die Lügen auch (Ich mag ja diese Steuersenkungslaier im Wahlkampf am liebsten). Und ganz nebenher haut die Finanzkrise auch noch mächtig rein. Das bedeutet der Eurokurs ist jetzt 30 Cent niedriger als bei meiner Anreise. Die Staaten kaufen sich bei Banken ein (Hallo Markt?)und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Absolventen des Jahrgangs 2009 es wohl nicht mehr ganz so einfach haben werden, das große Geschäft in der Rezession zu starten.

Jedenfalls, die USA hat ab Januar einen neuen Präsident und es war wohl auch eine gute Wahl. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, wie das ausgesehen hätte, wenn McCain mal irgendwann passed wäre und die „Sarah (bloody) Palin“ (Zitat Lecture Dr. K) dann die Weltmacht erhalten würde. Für Sie ist Afrika nämlich ein Land, so wie Deutschland oder wahrscheinlich auch Euroland, Australand oder whatever. Kurzum, schön locker bleiben. Es wird sich nicht viel ändern, außer das die Amerikaner nunmehr etwas mehr Hoffnung haben und hoffentlich ihr ganzes Geld in die Konjunktur schmeißen. Ich meine, jetzt wo doch die Gesundheitsversicherung und die Bildung nicht mehr kostet ;)

Schlussendlich habe ich es noch nicht geschafft das Picasa-Album zu veröffentlichen. Vielleicht ist es auch gut so, denn ich mag ja nun wirklich nicht meine Privatssphäre an die ganze Welt verkaufen. Lasst uns jederzeit telefonieren, kommt mich in Facebook besuchen und vergesst mein nicht! Und natürlich möchte ich jederzeit eure News aus der Welt erhalten. Einiges hat mich ja schon erreicht. Mein persönlicher Lieblingsfreund in Weimar schmeißt ja schon Begrüßungsparty’s für die Freshmens (Wieder solo oder was?), Sarah Pu macht Medienmanager methodisch schlauer, der brave Anton beschützt mein altes Viertel und die Marie kommt ja auch bald nach Miami. Dem Rest ergeht es hoffentlich prächtig!

Yours R.

Sunday, August 24, 2008








Hello my friends and peers,

nach exakt 9 abgebrochenen Landeanflügen im Tropensturm auf den Miami International Airport bin ich seit letzten Montag nunmehr in meiner vorübergehenden Wahlheimat Florida angekommen. Schlussendlich ist nach einer Woche fast alles in seinen Bahnen. Ich wohne hier in einem sehr hübschen Haus close to the campus of UM. Mein Zimmer ist auch schon fein eingerichtet. Die Mitbewohner, Lorraine (Texas) und Johnson (Asia), sind zwar Amerikaner, aber zugleich witzig und wirklich nett. Mein "Friends"-Konto steigt auch schon expotentiell an, wobei man hier in den Staaten schon sehr unterscheiden muss, wer die wahren Freunde sind. In der Regel sind das andere internationale Studenten, denn wir teilen ein Schicksal. Grundsätzlich ist hier jeder dein Freund, der einem ein einziges Mal vorgestellt wurde. Eine besondere Begegnung brachte mich mit dem ersten irakischen Fulbrighter zusammen, der mir von Tag zu Tag immer sympathischer wird >> Saban. Er lebt schon seit einem Jahr in Miami, studiert mein Programm und fühlt sich dazu erkoren, mir die Stadt mit all seinen Facetten vorzustellen. Ansonsten ist mein Programm mit 20 ambitionierten Studenten aller Altersgruppen aus 15 Nationen gefüllt. Hinzu kommen noch einige Alumnis, die mich ebenso mögen, wie ich sie. Dazu gehört neben Rodrigo, meinem fleißigen Helferlein vor Ort während ich noch in Deutschland war, noch Adam und Alex. Das sind Amerikaner, die wirklich gut unterwegs sind.

Nun gut, die erste Woche war, ganz ehrlich, unglaublich schwierig und anstrengend. was nicht nur an dem Tropensturm über Florida lag. Es gab an vorderster Front viel zu organisieren, aber auch viel Spaß. Das Universitätsleben hier ist sehr serviceorientiert. Die ersten Tage standen überall die Lakaien der Universität und leiteten durch den Campus. Es exisitieren Campus-Shuttles; das sind Busse die kostenlos durch den Campus, zum Supermarkt, an den Beach und ins Partyviertel fahren. Das geht weiter mit den Orientierungsveranstaltungen, bei denen es immer sehr viel kostenlosen und teilweise nützlichen Schabernack gab. Dazu gehören zum Beispiel Lunchpakete, T-Shirts, Taschen, Polizei-DVDs etc. pp. Und es endet mit sogenannten IT-Bootcamps, in denen man quasi alle Programme erlernt, mit denen man im laufenden Semester arbeiten wird. Eine weitere Besonderheit war das gestrige Presidents-Picnic. Da lädt die UM-Präsidentin Shalala alle internationalen Studenten in ihr Haus nach Coral Cables; Bands spielen, es stehen überall verschiedene Essstände und es gibt Free Drinks. Jeder kann mit ihr sprechen und fein Fotos machen. Im Übrigen denke ich nach dieser Begegnung das Universitätspräsidenten einer Privatuni in den Staaten wirklich viele Bucks verdienen müssen. Noch dazu war sie echt (!) nett. Das bringt mich gleich zu dem Thema der Identifikation mit der Universität. Innerhalb von wenigen Tagen identifiziert sich hier jeder Student mit der UM. Da gibt es kein "Ich bin von der Fakultät Medien oder Gestaltung", sondern nur "Ich bin ein Cane". Das ist fantastisch. Die University of Miami ist wie ein kleines Dorf organisiert. In der Mitte findet man das University Center mit Stores, Post, UM-Shop und allen denkbaren Fast-Food-Ketten. Drumherum finden sich die ansässigen Schools. Der UM-Shop bot im Rahmen des Programms "Green UM" letzte Woche ganz ansehnliche Cruiser (Fahrräder) zum Kurs von 60 $ an. Selbstverständlich habe ich bei diesem Schnäppchen sofort zugeschlagen und fahre jetzt 5 Minuten zur Uni, statt wie vorher bei 35 Grad knapp 15 Minuten zur Uni zu laufen. Nächste Woche geht die Football-, Baseball- und Basketball-Saison der unieigenen "Hurricanes" los. Das sind gewiss Events von großer Bedeutung, zu denen man den Zutritt quasi mit der Tuition bezahlt.

Das Wetter in Miami ist noch immer sehr anstrengend für mich. Die ersten Tage war, wie bereits kurz angerissen, ein böser Tropensturm über Miami zugange. Zugleich ist gerade nicht nur Hurricane-, sondern auch Regenzeit. Das heißt maximal einmal täglich gibt es richtigen Regen, der aber keine Abkühlung bringt. Die Ab- bzw. Unterkühlung findet man im Haus. die Klimaanlagen (sorry environment) sind zu einem bedeutendem Teil meines Lebens geworden. Man muss sich vorstellen, dass die Temperaturen hier tags und nachts zwischen 25 und 35 Grad schwanken. Entgegen den europäischen Gewohnheiten aus einem warmen Haus in die kalte Außenwelt zu steigen, verhält es sich hier genau andersherum. Die Temperaturen sind natürlich auch ideale Voraussetzung für tropische Tiere und Pflanzen. Ich kann mir hier zum Beispiel meine Kiwis und Kokosnüsse vom Baum pflücken, was auch echt angesagt ist, denn die Supermarktpreise sind für deutsche Verhältnisse höllisch (Fünf Äpfel, eine Packung Käse, ein Shampoo kostet alles so um die 6 Dollar) Die tropischen Tiere sind bist jetzt noch ganz artig. Durch den Campus gibt es einen kleinen Bach, der in unseren Campus-See mündet. Dort tummeln sich auch die Alligatoren (runde Nase, ängstlich), die im Vergleich zu Krokodilen aber echt harmlos sind. Meine erste Real-Life-Begegnung hatte ich bei meinem ersten Campus-Besuch mit einem Chamäleon. Das war auch artig. Auf der Straße begegnen einem regelmäßig so kleine Echsen, die aber auch sehr schüchtern sind und immer gleich ausreißen. Die Krokodile (breites Maul, aggressiv) und die Haie kommen meist nur zum Vorschein, wenn es Nacht ist oder regnet. Die stellen aber im Vergleich zu den vielen bewaffneten Gangstern ein vergleichweise geringes Risiko dar. Waffen, Turnhosen und ein ausgeprägter Hass auf Weiße stellen in einigen Neighboorhoods von Miami keine Seltenheit dar. Nicht empfehlenswert ist dabei insbesondere die 62th Straße, zu der ich mich direkt am ersten Tag verlaufen habe. Da es Tag war und ich ein gesegnetes Kind bin, gab es aber keine größeren Probleme.

Gestern Nacht war ich noch in South Beach. Echt unglaublich diese Menschen da. Sehr hübsch, große Autos, viel Party und Lifestyle. Ich glaube , jeder in Florida achtet sehr auf sein Aussehen. Es gibt nur wenige Übergewichtige im Vergleich zu den Magersüchtigen. Um es jetzt zu Ende zu bringen: Miami bringt wirklich eine Vielzahl von Kulturen friedlich zusammen und ist sicher kein Paradebeispiel für den amerikanischen Way of Life. Wo sonst lernt man in einer Woche Amerikaner, amerikanische Iraksoldaten, Iraker, Ukrainer, Russen, Tschechen, Nicaraguaner, Kolumbianer, Kubaner uvw. in einem Kurs kennen?

Ich hoffe, ich konnte auf diesem Wege alle eiligen Anfragen nach meinem Wohlbefinden hiermit wenigstens etwas umreißen. Picasa soon, Skype everytime. Vielen Dank an die Crew meiner vorerst letzten Weimartage. Es war mir eine Freude. Auf bald!

Yours R.

Monday, November 27, 2006


Hola amigas y amigas. seré acabar con mi blog. es porque mi vida en españa no da me tiempo a hacer cosas que esto. mi numero de telefono movil es: 0034=ZZZZZZZZ....

Hallo Deutschland! Ich bin ein fauler Blogger und werde deshalb meinen Blog für eine Weile vergraben. Spätestens, wenn ich ab Februar in London weile, werde ich ihn wohl wieder lieb haben. Ich bin angekommen in Spanien und habe eigentlich gar keine Lust mehr nach Deutschland zu kommen. Wer mich überreden will es besser zu machen, dem sei meine Mobil- (now u know) und Festnetznummer (now u know) ans Herz gelegt. Besos!